die Vorbereitung auf die Rückrunde startet in den nächsten Tagen. Gerade jetzt merken wir Brinkumer Fußballer, wie wichtig vernünftige Rahmenbedingungen "wären". Das große Ziel eines Kunstrasenplatzes verfolgt der Vorstand auch weiterhin mit Nachdruck. Nun warten wir auf Signale der Gemeinde Stuhr, die nun in der Verantwortung steht.
"Umbruch" war das Wort der vergangenen Tage. In unserer 1. Herren werden die Brinkumer Zuschauer demnächst einige Gesichter vermissen, dafür aber auch gleich einen Schwung junger Leute aus der eigenen A-Jugend sehen. Die Berichterstattung der örtlichen Presse finden Sie unter "Aktuelles". Mir persönlich hat der Kommentar im Weser-Kurier sehr gefallen. Dort schreibt Redakteur Micha Bustian: "Was im ersten Moment bitter klingt, ist aber auch eine Chance. Die Brinkumer sind zum Umbruch gezwungen, können ihn jedoch sanft gestalten. Die eigenen A-Junioren werden in Zukunft mehr in der Erstvertretung eingesetzt. Sie kicken in der Verbandsliga, die B-Jugendlichen sogar in der Regionalliga - das ist so schlecht nicht. Bisher war der Sprung in die Bremen-Liga-Mannschaft groß, zu groß. Deshalb verließen zahllose Talente den Brinkumer SV. Das hat jetzt ein Ende. Und Nachwuchs aus den eigenen Reihen hat zwei große Vorteile: Er schafft Verbundenheit zwischen Ort und Verein und sorgt zumeist für mehr Zuschauer. Auch, wenn der Brinkumer SV dann nur noch ein normaler Verein wäre."
Ich wünsche unseren Teams viel Erfolg und freue mich auf zahlreiche spannende Spiele unter Beteiligung des Brinkumer SV.
Herzlichst
Ihr Thomas Willmann